Über mich freytag-dieter-4

Veröffentlicht: Donnerstag, 24 Oktober 2013 | von Christiane Wenner

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Zur Person

Brühl von Anfang an.

freytag-dieter-kinderfotoNach den Wirren des Zweiten Weltkrieges und der Nachkriegszeit zogen meine Eltern Anfang der 50er Jahre nach Brühl – der Arbeit wegen: Mein Vater Franz bekam eine Stelle bei den Brühler Stadtwerken. Am 21. April 1955 wurde ich als jüngstes von drei Kindern geboren und lebe seitdem in meiner Heimatstadt Brühl. Mit Schultüte und Ranzen meldete ich mich 1961 an meinem ersten Schultag in der Melanchthonschule in Brühl-Kierberg. Ab 1965 ging auf dem heutigen Max-Ernst-Gymnasium der Ernst des Lebens richtig los. Und nach dem Abitur im Jahr 1973 öffnete sich mir eine ganz neue Welt des Lernens und Erlebens an der Universität zu Köln.

Die damalige Zeit war gesellschaftspolitisch aufgewühlt und spannend. Politisches Engagement ergab sich für einen politisch interessierten jungen Menschen wie mich fast von selbst.

Mit dem Abschluss des Studiums der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften als Diplom-Volkswirt hatte ich berufliche Chancen sowohl im privatwirtschaftlichen Bereich als auch in der Stadtverwaltung, wo mich der Rat der Stadt Brühl mit Wirkung zum 1. Februar 1991 zum Kämmerer und Beigeordneten wählte. Diesen Beruf übe ich nach zwei erfolgreichen Wiederwahlen inzwischen seit fast 23 Jahren aus.

Gerade die aktuelle Finanz- und Eurokrise zeigt, wie wichtig eine solide und zukunftsorientierte Gesamtsteuerung der Stadt ist.

Meine sechs Kinder zwischen fünf und 32 Jahren sorgen für meine reale Nähe zum täglichen Leben unserer Bürgerinnen und Bürger mit allen Sorgen und Nöten. Die Angebote der Stadt für Kinder und Jugendliche sind mir daher besonders wichtig.

Aktiv für Solidarität und Soliditätfreytag-dieter-11-bearb

Der SPD gehöre ich seit 1972 an. Ausschlaggebend für meinen Beitritt war damals die Unterstützung für Willy Brandts „Mehr Demokratie wagen“ und seine Ostpolitik. Erstmals kandidierte ich 1979 in Vochem für den Brühler Stadtrat und wurde als seinerzeit jüngstes Ratsmitglied gewählt. Zwei weitere Male, 1984 und 1989, haben mir die Brühlerinnen und Brühler das Vertrauen ausgesprochen und mich direkt in den Rat geschickt. Die Ratsmitgliedschaft endete durch meine Wahl zum Kämmerer und Beigeordneten im Dezember 1990.

Mitglied der Gewerkschaft ver.di bin ich aus Überzeugung, denn eine gerechte Arbeitsgesellschaft tut not. Außerdem war und bin ich in Brühl in verschiedenen Vereinen aktiv:

  • als Schatzmeister im Vorstand der Arbeiterwohlfahrt, Kreisverband Rhein-Erft
  • als Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins „Nach Vorn“ e.V., Brühl (Unterstützung der Betreuung von Wohnungslosen)
  • als Mitglied unterstütze ich die Aktivitäten des Brühler Kinderschutzbundes, der Vochemer  Karnevalsgesellschaft „Ölligspiefe“, der Schlossgarde Rut-Wieß, der Pingsdorfer Narrenzunft, des Brühler Turnvereins und verschiedener Fördervereine: der Freiwilligen Feuerwehr, von Kindertagesstätten, Schulen und Altenheimen.

Sportlich muss ich derzeit kürzer treten, aber viele Brühlerinnen und Brühler treffen mich beim Lauftraining im Schlosspark oder im Villewald. Bei etlichen Marathons in Köln und anderen Städte überquerte ich ebenso die Ziellinie wie bei anderen Langläufen, darunter der Sylt-Lauf über 33,3 km und der Kölner Brückenlauf. Beim internationalen Brühler 12-Stunden-Lauf war ich als Einzelläufer und auch in der Staffel dabei.

Hier wie in der Politik gilt der Grundsatz: Ein langer Atem führt zum Erfolg!

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